Mittwoch, 21. Februar 2024
Notruf: 112

Letzter Einsatz

Technische Hilfeleistung
Einsatzfoto Ölspur in Großhettstedt
11.01.2022 um 13:53 Uhr
Großhettstedt
weiterlesen

20.02.2012 Rechenschaftsbericht 2011

Im vergangenen Jahr 2011 kam es glücklicher weise zu keinen nennenswerten Einsätzen.

Bis auf den 31. August 2011 wo um 14:30 Uhr die Sirene ausgelöst wurde. Bei der Ankunft am Gerätehaus und der ersten Rücksprache mit der Leitstelle Ilm-Kreis wurde gesagt, dass zwischen Dienstedt und Ellichleben ein Feld brennt.

Bei weiterer Rücksprache mit der Leitstelle wurde gebeten im Gerätehaus zu verbleiben so, dass die Leitstelle nach ca. 20 Minuten Entwarnung geben konnte; der Brand konnte ohne die Hillfe der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.

Im letzten Jahr konnte nach all den Bemühungen der vorrangegangenen Jahre die Zufahrt zum Gerätehaus teilweise fertiggestellt werden, so, dass man auch bei schlechter Wetterlage mit sauberen Schuhwerk das Gerätehaus betreten kann. Anders sieht es noch immer vor dem Schlauchturm ausl.

In den Ausbildungsstunden wurde sich mit Dienstvorschriften, Unfallverhütungsmaßnahmen und der vorhandenen Technik, natürlich auch  mit der Wartung und Pflege, beschäftigt.

An dem dritten Dienst am 28.03.2011 konnten wir einen Kameraden aus Stadtilm für uns gewinnen, der eine Auffrischung in Erster Hilfe leitete, wobei man sagen muss, dass es bei Einigen schon eine Weile her war und die Stabile Seitenlage wie Neuland vorkam.

Seit dem Herbst 2011besuchen wir zwei mal im Monat die Turnhalle in Witzleben wo man schnell an seine Grenzen kam.

Der Besuch der Atemschutzanlage in Gehren konnte von den Kameraden mit gültiger G26/3 erfolgreich abgeschlossen werden.

Wehrführer Frank Lorenz kehrte Anfang des Jahres den Rücken, so, dass Mitte des Jahres Neuwahlen nötig wurden, wobei Christian Graßau zum neuen Wehrführer und Robin Hertel zu seinem Stellvertreter gewählt wurde.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen der Wehrführung bei der Feuerwehr Dienstedt für die geleistete Arbeit bedanken und allen Kameraden für die Zukunft alles Gute wünschen.

Graßau
Wehrführer

06.03.2010 Jahreshauptversammlung 2009

Rechenschaftsbericht

Im vergangenen Jahr 2009 kam es glücklicher weise zu keinen nennenswerten Einsätzen. Anfang dieses Jahres sah das allerdings anders aus.

Am 25. Januar, Tag der ersten Ausbildung für das Jahr 2010 erstönte sehr zur Überraschung der anwesenden Kameraden die Sirene. Alarmierungszeit war ca. gegen 19:30 Uhr. Grund war ein Schornsteinbrand in der Nachbarschaft, die Betonung liegte auf Nachbarschaft, aber dazu später mehr.

Anwesende waren 10 Kameraden aus Dienstedt, ca. 15 Kameraden aus Stadtilm und 6 aus Hettstedt. Die Einsatzzeit betrug ca. 3 Stunden.
Eingesetzte Technik:

FF Stadtilm:
  • TLF
  • Drehleiter
  • ELW
FF Hettstedt:
  • LF8 - TS8/STA
FF Dienstedt:
  • kein Fahrzeug


Der unsrige LF8 -TS8/STA wurde 2 Stunden zuvor in die Werkstatt nach Marlishausen eingewiesen. Grund hierfür war Startschwierigkeitenbei zu hoher Motortemperatur, jetzt bekam er eine Hochleistungszündspule aus dem Hause Bosch.

Nun nochmal ein paar wenige Worte zum Einsatz. Normalerweise hätte unsere Sirene gar nicht gehen dürfen weil wir auf der Leitstelle abgemeldet waren. Aber so möchte ich behaupten, dass wir in der Geschichte der FF Dienstedtdie beste Ausrückezeit Allerzeiten hatten, sie betrug ca. 2 min., und das ohne Fahrzeug. Dadurch waren wir nun noch mehr auf die moderne TEchnik der FF Stadtilm angewiesen. Was wohl auch ganz gut funktioniert haben soll. Was die FF Hettstedt angeht, hab ich leider keine genaue Rückmeldung.

Wie wir alle wissen, ist der Stand der Technik nicht die Aktuellste und eine Aktualisierung ist auch nicht Sicht. Im Großen und Ganzen ist die Quantität des Vorhandenen groß, aber die Qualität wird immer schlechter. Was ich da besonders ansprechen möchte, sind z.B. die Wartungsintervalle bei den Schläuchen, bei denen die letzte Prüfung sehr weit zurück liegt, so ca. 22 Jahre.

Der SChlauchturm wurde im letzten Jahr durch die Firmen TBK und die Zimmerei Erdmann in Stand gesetzt. Im Klartext heißt das, dass die Zwischenböden herausgenommen wurden und der oberste durch einen wegklappbaren ersetzt wurde. Die TBK setzte einen Drehkranz ein, wo nun 20 Schläuche zum Trocknen aufgehängt werden konnten. Nur leider ist iimmer noch kein sicherer Aufstieg zu Wartungszwecken möglich, da die vorhandene Holzleiter nicht den Sicherheitsbestimmungen entspricht.

Ein weiteres PRoblem was die Ordnung und Sauberkeit im Gerätehaus beeinträchtigt is der schlechte Zustand der Hofoberfläche vor dem Gerätehaus und dem Schlauchturm, wo sich dringen etwas ändern muss. Vor dem Gerätehaus befindet sich vor den Einfahrten in die Stellplätze eine Splitschicht die beim Einfahren und Betreten immer wieder für Beschmutzung im Gerätehaus sorgt. Vor dem SChlauchturm übernimmt so langsam aber sicher das Unkraut die Oberhand und die Löcher, wo sich bei feuchter Witterung das Wasser staut, macht ein sauberes Trocknen der Schläuche unmöglich. Was den allgemeinen Zustand der unteren Etage angeht kann man überhaupt nicht zufrieden sein. In Sachen Ordnung und Sauberkeit muss sich in der nächsten Zeit echt was ändern; besonders, was die sanitären Einrichtungen angeht.

Bei der monatlichen Ausbildung hat sich ein harter Kern gebildet, die regelmäßig am Dienst dran teilnehmen. Im Durchschnitt 8 - 10 Kameraden. In der REgel ist es so, dass der Montag besser angenommen wird. Wo man vielleicht überlegen muss, ganz auf die Wochentage zu gehen.

In der Einsatzabteilung befinden sich 14 Kameraden, in der Alters- und Ehrenabteilung 9 Kameraden.

In den Ausbildungsstunden wurde sich mit Unfallverhütung, Dienstvorschriften und der vorhandenen TEchnik beschäftigt, natürlich auch mit der Wartung und Pflege.

Natürlich wurden im letzten Jahr auch wieder Lehrgänge von Kameraden besucht, Grundlehrgang und Kettensägenschein.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen der Wehrführung bei der Feuerwehr Dienstedt für die geleistete Arbeit bedanken und  für die Zukunft alles Gute wünschen.

Frank Lorenz
Wehrführer

Zielstellung für das Jahr 2010

  • Erfüllung der Einsatzbereitschaft
  • Lösung der im Rechenschaftsbericht angesprochenen Probleme
  • Beginnen mit der Vorbereitung für die Jubiläumsfeier 145 Jahre Feuerwehr Dienstedt in 2011
  • Durchführung von Einsatzübungen
  • Erarbeitung von Einsatzplänen für Schwerpunkte in der Ortschaft Dienstedt
  • Gewinnung von neuen und alten Mitgliedern